Hallo Ihr... Ich weis nicht mehr wie ich es noch gestalten soll... damit meine ich nicht nur diese webside - sondern auch mein gesamtes Leben...



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Alter: 27
 

Mehr über mich...

Meine Welt:
meines Erachtens nach handelt es sich bei dem Thema Gott lediglisch um eine Zwangsneurose....

Ich bin Haide und das ist auch gut so.

Gedichte schreiben ist für mich eine Art Abreagierung und ein Weg zur Selbstfindung...



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Einleitung

Die, die mich kennen wissen, dass ich ein etwas sonderbarer Mensch bin - was mich auch auf den namen oddish gebracht hat (das bedeutet so viel wie etwas sonderbar). In meinem Leben ist - wie in den meisten der Menschen die ich kenne - einiges vorgefallen... Als ich damals anfing einen Versuch zu starten meine Probleme und Erinnerungen zu verarbeiten, bin ich gläglich gescheitert, doch seid dem her weis ich:
SAGE NEIN ZU DROGEN ALKOHL ODER SELBSVERSTÜMMELUNG

Aber gott sei dank habe ich eine weniger schmerzvolle Methode gefunden, um mit allem umzugehen.

Ich hoffe, dass den Leuten, denen es so geht, wie es mir ging, einen Anreitz geben kann, ihre Gedanken aufzuschreiben und in Gedichte zu verfassen.

Auf diesem Wege
Lest es euch durch und gebt eure Meinung ab unter:
eiboe@online.de

Würde mich freuen lg Eileen
5.7.06 19:25


Du fehlst...

Und jede Nacht wenn ich meine Augen schließe
Sehe ich dich in meinen Träumen.
Du lächelst doch deine Augen sie sind nass.
Ich weis nicht ist es Liebe oder Hass?

Mein Herz fängt ganz laut an zu schlagen,
Dann hört es auf, der Tod, er will mich zu dir tragen.
Er legt dich sanft in meinen Schoß.
Ich frage mich, was tu ich bloß?

Doch wenn ich aufwach’ aus dem Traum,
Merke ich dich nicht mehr in dem Raum.
Du bist nicht mehr hier, c’est la vie.
Doch vergessen, werde ich dich nie.

Und jedes Jahr um diese Zeit,
Stehe ich an deinem Grab bereit.
Ich glaube nicht an Menschen, nicht an Gott.
Dich zu verlieren war mein größtes Schafott.

Nun stehe ich hier, bei Nacht, im Regen.
Was ich mir wünsche, das ist dein Leben.

14.11.06 11:00


ferner Orte - traurig Schmerz

Weite Ferne nun um mich herum,
Weit weg von Ort und Heimatstadt.
Bin ich der Einzigst' der noch Fernweh hat?

Fühl mich so wohl in diesem Heim,
Aufgenommen, willkommen, stehts behütet.
Freundliche Menschen um mich herum -
Bin hier nie allein.

Und wenn ich zurück gelang an des Anfangsort;
Bleiben meine Gedanken und mein Herz
Für ewig dort.
12.2.07 22:45


Seelentanz

Der Mond der weint,
Lässt es regnen auf die Welt.
Zeigt sehr deutlich was er meint.
Die Menschheit sich grausam verhält.

Sich versündet und zustört.
Bis die Welt auf einmal stirbt.

Ein Kind, das unschuldig einst gewesen,
Vom Bösen geprägt,
Vom Bösen gelehrt,
Doch nicht besessen.

Aufsteigt zu dem Himmelstor,
Und um Vergebung fleht.
Es hat verloren, vor langer Zeit
Seine kleine, schwache Seele.

Doch im Himmel, so ist’s geschrieben,
Steht ein Bett für Ihn bereit.
Nun kann es ruhen in Friede für alle Zeit.
14.11.06 10:58


Liebes(-)Leid

Traurigkeit, Verzweiflung, Wut,
Sie stecken in mit viel zu tief.
Bin so traurig, fühl mich nicht gut.
Meine Gefühle stehen in diesen Brief.

Dieser Brief wird letztes von mir sein.
Will ohne dich nicht lang bestehen.
Wenn du gehst bin ich wieder so allein,
Wenn du gehst, dann werd ich gehen.

Was sagst du noch du liebst mich so?
Warum willst du lieber sein allein?
Wenn ich gehe - weinst du, bist du froh?
Wirst du froh für immer sein?

Bin ich deines Lebens größte Last?
Willst du unbedingt leben ohne mich an deiner Seite?
Sag, dass du mich nicht mehr liebst -
Mich sogar hasst.

Wenn das so ist suche ich das Weite,
Lass dich Leben in Friede,
In Friede ohne mich.
12.2.07 11:15


Endlos Schlacht (II)

So sollt' ich fallen in der Schlacht des Leben;
So sollt' ich verlieren all mein Hab und Gut;
So solln' die, die zu mächtig, sich endlich ergeben.
So solln' sie beweiesen ihren Ehrenmut.

Begonnen hat der Krieg der Zeit.
Gut gegen Böse, so steht es geschrieben.
Die Bösen gewinnen nun ist es so weit,
Die Guten werden für immer vertrieben.

So sollt' beginnen die Ära des Dunklen,
So soll untergehen die Welt, die wir gekannt.
So sollen Feuer sprühen Funken;
So sei die Welt zerstört - verbrannt.
12.2.07 11:04


Das böse Wesen?!

Da ist ein Wesen,
Es lebt in der Nacht.
Da ist etwas Böses,
Es strebt nach Macht.

Es wurde vom Bösen erschaffen,
Vom Bösen besessen,
Doch nicht des Lebens geprägt.

Noch immer ist sein Gewand getränkt mit Blut.
Ob es ihn den auch Leid tut?
In seinem Ag da spiegelt sich Wut.
Er fühlt sich nach der Tag gar nicht gut.

Er flieht um sich zu erlösen,
Sich zu befreien.
Er flieht am Ende der Nacht und weint,
Weint bis die Sonne auf ihn scheint.
14.11.06 10:58


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