Hallo Ihr... Ich weis nicht mehr wie ich es noch gestalten soll... damit meine ich nicht nur diese webside - sondern auch mein gesamtes Leben...



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meines Erachtens nach handelt es sich bei dem Thema Gott lediglisch um eine Zwangsneurose....

Ich bin Haide und das ist auch gut so.

Gedichte schreiben ist für mich eine Art Abreagierung und ein Weg zur Selbstfindung...



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Die Nacht

Die Nacht ist nicht vollkommen,
Wir fühlen uns beklommen.
Sie kommt in ihrem dunklen Gewand,
Dann reicht sie uns schützend die Hand.

Um uns zu verführen,
Uns von dem Tag zu entführen.
Was wird geschehen?
Und wird es morgen weitergehen?

Wir werden es nicht wissen.

Sie hat uns einen Traum geschickt
Und manche Wunden neu geflickt,
Andere hat sie uns wieder aufgerissen.
14.11.06 10:58


Die reinste Verschwendung

Das Leben zieht an mir vorbei.
Menschen rennen von einem Punkt zum anderen.
Sie leben in ihrer eigenen Welt,
Einer Welt, in der ich nicht existieren kann.
Niemals werden sie mich akzeptieren,
Immer werden sie weiter ziehen.
Und so tun, als würden sie mich nicht registrieren.
Die meisten ertragen es nicht,
Dass es Menschen gibt, die anders sind wie sie,
Die sich von der Menge abheben,
Die ihren eigenen Weg gehen, eigene Meinung haben.
Das Leben ist zu kurz,
Um es mit sinnlosen Hass zu verschwenden.
Doch warum tun Menschen dieses Leid?
Warum kümmert sie des Andern Hab und Neid?
Sie sind zu schwach um selbst zu sein,
Sie schenken sich niemals ein reinen Wein.
Ich will nicht so leben, so vollenden!
Will schöne Zeit - das Leben - nicht verschwenden.
Werde gehen bis ans Ende meiner Tage,
Mit der Last, die ich habe selber zu tragen.
14.11.06 10:58


Lebensmotho

Ich war oft allein
Alle sagten mir, lass es sein.
Soviel Kraft hast Du nicht,
Soviel kannst Du nicht geben.

Geh den weg, den alle gehen.
Du hast nur ein Leben.
doch ich will diesen Weg zu Ende gehen.
Und ich weis ich die Sonne wieder sehen.

Denn wenn,
Die Nacht am tiefsten ist,
Ist der Tag am nächsten.
14.11.06 10:59


Das Leben vor dem Tod

Diese Tage kosten Kraft,
Kraft die ich nicht mehr habe.
Ich brauche Pause, kurze Rast,
Um zu überwinden diese Tage.

Ständig passieren Dinge in meinem Leben.
Zu traurig bin ich um zu lachen.
Darf mich nicht aufgeben,
Muss dennoch das best’ draus machen.

Es ist die Zeit, die ich verschwendet,
Die Tränen, die unnütz vergossen.
Muss versuchen alles zum Guten zu wenden.
Werde langsam ausgeschlossen, gar verdrossen.

Der aus Seide gesponnene Faden,
Er zieht sich durch mein kaltes Leben.
Bald wird reisen, in den nächsten Tagen,
Um zu beenden das elend Leben.
14.11.06 10:59


Grabrede

Das Leben ist ein Wunder und keine Schmacht.
Voller Hoffnung auf das Leben werden wir geboren.
Wenn diese Hoffnung stirbt, sind wir verloren.
Bin zu müde meines Lebens, in meinem Herz herrscht eine Schlacht.

Das einzig Gerechte, so soll es sein,
Ist der Tod der uns das Leben nimmt.
Doch den Hinterbliebenen Leid und Kummer bringt.
Muss dies Leid denn wirklich sein? Ich denke nein.

Das Leben geht nun zu Ende,
Der Tot steht längst bereit.
Nimmt dich mit, von mir so weit.
Doch nun reichen Engel dir die Hände.

Sie nehmen dich auf in ihren Kreis.
Erfüllt von Liebe und Barmherzigkeit.
Bist schon so alt, es ist soweit.
Des Lebens erfahren dein Haar schon weis.

Doch ich hoffe, dass egal wo du bist,
Ein Auge auf uns hast, uns nie vergisst.
14.11.06 10:59


Heiligabend

Und ganz am Anfang war ein Kind.
Es war so jung, so unerfahren und rein.
Und es sollte unser aller Heiland sein.
Als er geboren, in einer kalten Dezembernacht.
Er hat uns ein Geschenk gemacht.
Er wurde geboren, die Menschen zu belehren.

Das Wichtigste im Leben ist die Familie und die Liebe!

Seid jener Nacht feiern wir Weihnachten, Jahr für Jahr.
Und jedes Jahr zu dieser Zeitsitzen wir zusammen vor dem Baum.
Schon wieder Weihnachten man glaubt es kaum.
Wir sitzen hier und warten auf ihn, den Weihnachtsmann.

Nun ist er da!
Steht vor uns im rotem Mantel, mit weißem Haar.
hat Geschenke für jung und alt.
Die Bescherung, nun ist sie bald.

Doch das Wichtigste am heiligen Abend,
sind nicht die Gaben.
Es ist die Familie, die wir sind
und die wir haben.
14.11.06 10:59


Musik

Sie ist für dich da, wenn Du sie brauchst.
Ist deine Religion an die du glaubst.
Die Musik hält dich am Leben Tag für Tag.
Du magst sie so, wie ich dich mag.

Sie ist dein Mund, wenn dir die Sprache fehlt.
Baut dich auf, wenn du um Hilfe flehst.
Bringt dich zum Lachen und zum Weinen,
Doch hält dich steht’s auf deinen Beinen.

Musik kann nicht lügen, ist immer ehrlich
Und für uns alle unentbehrlich.
Hilft verlorene Lieben zu vergessen, Scherzen zu fressen.
So bist auch Du und ich will dich nie mal mehr vergessen.

Die Musik, so verschieden man sie spielt,
Ja, so verschieden sind auch wir.
Doch Du bist meine E-Seite,
ohne die kann man nicht spielen,
Ohne die bin ich nicht froh, es ist nun mal so…
14.11.06 10:59


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