Hallo Ihr... Ich weis nicht mehr wie ich es noch gestalten soll... damit meine ich nicht nur diese webside - sondern auch mein gesamtes Leben...



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meines Erachtens nach handelt es sich bei dem Thema Gott lediglisch um eine Zwangsneurose....

Ich bin Haide und das ist auch gut so.

Gedichte schreiben ist für mich eine Art Abreagierung und ein Weg zur Selbstfindung...



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Betrogen

Die Funken tanzen in den Abendhimmel rein.
Ein geschwätzig Gefolge sitzt um den Heiland mit Speis und Wein.
Sie trinken viel, sie lachen und singen.
Ein schönres Leben, hat er versprochen, wird er ihnen bringen.

Sie geben ihm alles was ihnen lieb und teuer,
Geben ihm Opfer, so wie befohlen, in das heilig Feuer.
Sie geben ihm Obdach und teures Gewand
Versprechen ihm der schönsten Jungferns Hand.

Vögel singen, als sie erwachen am nächsten Morgen,
Der Heiland, er brachte kein Segen, er brachte nur Sorgen.
Er ist geflohen mit dem Weib an seiner Seite.
Über Berg und Tal so sucht es das Weite.

Jeder hat vertraut dem dreckigen Schund.
Glauben ihm alles, hingen an seinem Mund.
Nun ist er fort, mit all den Gaben
Kommt nie wieder, ist weg bis ans Ende der Tage.
14.11.06 10:59


Fragen die das Leben schrieb

Was kämst du dich mein armes Herz.
Verschunden so viel unnütz Zeit,
Warum Verzweiflung, Tod und Schmerz?
Die ganze Welt besteht aus Leid.

So viele Fragen, kann sie nicht erklären
Will dir Antwort geben deiner Fragen,
Fragen die an deinen Nerven zähren.
Hast sie viel zu lang in dir getragen.

Fragen die nach Antwort suchten,
Hab ich beantwort’ so gut ich konnt.
Hab mich für fehlend Antwort oft verflucht,
Mancher Fragen Antwort verkommt.

Am Ende unserer Tage,
So steht’s geschrieben,
Bekommen wir Antwort auf all die Fragen
Die Fragen die aus dem Leben übrig blieben
14.11.06 11:00


Mein letzter Wille

Erschöpfung macht sich in mir breit.
Ich merke schon nun ist’s soweit.
Das was ich mir so sehr ersehnt
Das wonach ich habe so gefleht.

Bin nur müde und willenlos.
Frag mich nun, was mach ich bloß?
Ich bin verzweifelt und gekränkt.
Mein Wille hat sich längst erhängt.

Will jetzt sterben, will jetzt gehen.
Hoffe ihr werdet es verstehn.
Mein Leben, es neigt sich nun dem Ende,
Der Tod, er reicht mir seine Hände.

Ich werd verscharrt im nassen Sand.
Mein Herz Du hältst es in der Hand.
Es ist verkrüppelt und zerstört.
Mein Wunsch zu sterben wurde erhört.
14.11.06 11:00


Du fehlst mir so...

Du bist nicht da und trotzdem hier.
Ich weiß, am Ende der Zeit bin ich bei dir.
Du fehlst mir und das nicht ohne Grund.
Was ich brauche ist dein Mund,
Der mir sagt ich bin bei dir, du bist mein,
Gehörst zu mir.

Ich liebe dich das kann ich nicht leugnen.
Meine Freunde, sind dessen Zeuge.
Sie sehen wie ich weine, denn du bist nicht da.
Du bist so weit und trotzdem nah.

Ich liebe dich du kannst die nicht begreifen?
An den Fehlern, die wir begangen,
An diesen werden wir reifen.
Ich liebe dich auch wenn du das nicht glauben willst.
14.11.06 11:00


Ich versuche dir zu erklären,
Dass ich dich noch immer liebe.
Es ist nicht leicht dir dies zu beichten,
Nach all dem, was ich getan habe.

Immer noch brauche ich dich,
Doch Du siehst in mir noch das Mädchen,
Welches ich einst war.
Doch ich habe mich geändert.

Du willst mir dies nicht glauben?
Ich will versuchen es dir zu erklären.
Ich habe gelernt alles passieren zu lassen,
Doch manches zu verändern.

Als ich damals aus dem Fenster sah,
Und die Dunkelheit erblickte,
Fiel ein Stern vom Himmel
Und ich wünschte mir Verständnis.

Ich rannte umher und suchte ein Zeichen.
Aber nichts veränderte sich.
Deshalb wurde ich zu diesen Menschen der ich heute bin.

Auf diesem Wege will ich dir zeigen, was du mir einst bedeutet hast und mir immer noch bedeutest…
14.11.06 11:01


Melancholie

Der Herbst ist nun ins Land gezogen.
Menschen fühlen sich veraten und betrogen.
Sie werden krank vor Kummer und Leid,
Werden krank vor Sehnsucht und Neid.

Es ist die Zeit in der wir der Toten gedenken,
Die Zeit in der wir wenig Liebe verschenken.
Von Wärme und Liebe merkt man nicht viel,
Es ist die Zeit der Melancholie.

Die Natur scheint zu sterben, den sie welkt.
Die Zeit steht still, es steht die Welt.
Blätter fallen von den Bäumen,
Man fängt an vom Tod zu träumen.

Im Herbst verspüren viele Melancholie,
Bei manchen nur schwach, bei anderen vergeht es nie.
Es ist die Zeit die lange bleibt,
Es ist die Zeit der Einsamkeit.
8.11.06 22:42


....so wie Blumen

Alles ist nutzlos, nichts macht mehr Sinn,
Erinnerungen an schöne Zeiten schwinden dahin.
Sie verblassen, sie werden bleich,
Beginnen zu welken, einer Blume sehr gleich.

Doch nach jedem Winter so lass es dir sagen,
Wird die Erde im Frühjahr neue Blumen tragen.
Bis sie blühen, vergeht viel Zeit,
Kannst du sie sehn und dich erfreuen so ist’s so weit.

Doch auch wie Menschen sind Blumen vergänglich.
Zu Beginn freut man sich an ihnen, beinahe täglich.
Mit der Zeit verlieren sie an Freud und Glanz.
Nach einer Weile vergehen sie ganz.
5.7.06 21:26


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