Hallo Ihr... Ich weis nicht mehr wie ich es noch gestalten soll... damit meine ich nicht nur diese webside - sondern auch mein gesamtes Leben...



  Startseite
    Gedichte.....
    sowas in der art...
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

http://myblog.de/oddish

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Einleitung

Die, die mich kennen wissen, dass ich ein etwas sonderbarer Mensch bin - was mich auch auf den namen oddish gebracht hat (das bedeutet so viel wie etwas sonderbar). In meinem Leben ist - wie in den meisten der Menschen die ich kenne - einiges vorgefallen... Als ich damals anfing einen Versuch zu starten meine Probleme und Erinnerungen zu verarbeiten, bin ich gläglich gescheitert, doch seid dem her weis ich:
SAGE NEIN ZU DROGEN ALKOHL ODER SELBSVERSTÜMMELUNG

Aber gott sei dank habe ich eine weniger schmerzvolle Methode gefunden, um mit allem umzugehen.

Ich hoffe, dass den Leuten, denen es so geht, wie es mir ging, einen Anreitz geben kann, ihre Gedanken aufzuschreiben und in Gedichte zu verfassen.

Auf diesem Wege
Lest es euch durch und gebt eure Meinung ab unter:
eiboe@online.de

Würde mich freuen lg Eileen
5.7.06 19:25


Gefallen

Ein Engel aus dem Himmel fällt,
Auf die kalte Erde prellt.
Die Flügel sind zerstört,
Sein einstiger Wunsch wurde erhört.

Er wollte nicht mehr sein bei Gott,
Das Leben ist sein größt Schafott.
Sein Dasein mit Hochmut vergeben,
Um auf der Erde nun zu leben.

Er ist traurig doch auf froh,
Zu lieben und zu fühlen sein größter Lohn.
Er ist zur Erde zurückgekehrt,
Wird von niemand mehr begehrt.

Die Tränen machen ihn beklommen,
Ist gefrustet und verwirrt,
Bis er sich im Hintergrund verirrt und untergeht!
5.7.06 19:46


Das kleine Kind

Die Glocken erklingen,
Die Trommeln sie schlagen.
Ein totes Kind wird zu Grabe getragen.
Es hat verloren, was unser einst für wichtig hält.
Die Seele sie steht bei ihnen Tag und Nacht.
Im Schlaf, bei Schlacht.
Sie wacht und beschützt,
Sie lebt und stirbt!
Das Kind ist rein,
Doch voller Schmerz.
Es hat aufgehört zu schlagen,
Sein kleines Herz.
Vor lauter Kummer und Verrat,
Hat es nun darauf beharrt, zu sterben um zu leben.
Doch es hat überlebt, als Untoter auf ewige Zeit.
Es macht sich nun darauf bereit,
In Finsternis gefangen zu sein, das Licht zu suchen.
Das es rettet aus dem Feuer aus Hass und Verrat.

Dieses Kind bin ich…
5.7.06 19:46


So ein Engel

Nun sitzt sie da, ich kann sie nicht beschreiben.
Sie tut so als würde sie es meiden,
Zu sehen was sie so bewegt.
Sie weint, hat gemerkt, dass alles vergeht.

Sie sitzt auf ihrer Wolke, im Himmelsreich,
Ihre Federn, sie sind kreide bleich.
Sie hat versprochen, in jener Nacht,
Sie gibt immer auf mich Acht.

Da ist ein Punkt in jedem Herz,
Ist es Liebe, ist es Schmerz?
Wir können es nicht wissen,
Würden wir es missen?

Engel leben, sei können nicht leiden,
Können niemals aus dem Leben scheiden.
Sie leben weit weg von hier, hinter Wolken,
Wir können sie nicht sehen, selbst wenn wir wollten.
5.7.06 21:25


Fragen die das Leben schrieb

Was krämst du dich mein armes Herz.
Verschunden so viel unnütz Zeit,
Warum Verzweiflung, Tod und Schmerz?
Die ganze Welt besteht aus Leid.

So viele Fragen, kann sie nicht erklären
Will dir Antwort geben deiner Fragen,
Fragen die an deinen Nerven zähren.
Hast sie viel zu lang in dir getragen.

Fragen die nach Antwort suchten,
Hab ich beantwort’ so gut ich konnt.
Hab mich für fehlend Antwort oft verflucht,
Mancher Fragen Antwort verkommt.

Am Ende unserer Tage,
So steht’s geschrieben,
Bekommen wir Antwort auf all die Fragen
Die Fragen die aus dem Leben übrig blieben.
5.7.06 21:25


Jeder an sein Leben gebunden,
Der Eine gepeinigt, der Andre geschunden.
Einer verdammt, der Andre verhasst,
So viel vom eignen Leben verpasst.

Vergebung und Verzeih zu selten erfahrn,
Böses erlebt, Böses getan.
Nicht verstanden von anderen Lebewesen, der eignen gleich.
An Freude so arm, an Trauer so reich.

Vom Leben gezeichnet, von Narben geprägt.
Das Leben verpasst, am Rande steht,
Steht sie nun zum Absprung bereit,
Hat akzeptiert, nun ist’s so weit!

Sie springt von der Brücke in den Grund,
Ihre Augen der Tränen wund.
Das Leben verloren, von dem sie so müd’
Um Verständnis hat sich keiner bemüht.

Hätten sie doch die Augen aufgemacht,
Wären aus ihrer Scheinwelt erwacht,
Sie hätten gesehen, wie’s ihr erging,
Dass ihr Leben nur mehr am dünnen Faden hing.
5.7.06 21:25


Ich liebe Dich!!!

Ich denk an Dich, weiß nicht wieso,
Wenn ich dich seh, bin ich so froh.
Bitte dich bleib hier, geh nicht fort,
Warum bist du nicht hier, warum bist du dort?

Dort bei ihr und liegst in ihren Armen?
Unsere Liebe, was trägt sie für einen Namen?
Ist es nur Freundschaft, ist es Liebe?
Schläfst du mit mir weis Du mich liebst,
Oder treiben Dich die Triebe?

Was ich für Dich fühl?
Versuch es zu verstehen und gebe mir Müh.
Will bei Dir sein und dich berührn,
Will Dich lieben, Dich verführen.

Du sagtest mir, Du seiest in mich verliebt,
Hast Angst, dass es die Freundschaft verdirbt.
Ich weiß nicht welche Art der Liebe es ist,
Weiß nur, dass es mich innerlich zerfrisst.

Verdammt seien die Gefühle die ich für Dich habe.
Scheiß auf die Liebe in meinem Herz, die ich in mir trage.
Dieses Gribbeln im Bauch,
Fühlst Du es auch?

Was bin ich in Deinen Augen?
Willst Du mich verwirren, mir die Sinne rauben?
Fühlst Du was ich fühl?
Tust Du, oder bist du schon so kühl?

So viele Fragen wieso und warum.
Willst Du es nicht begreifen,
Stellst Du Dich nur dumm?

Verkümmert ist die Liebe, so alt und schon verfault.
Als ich dich geliebt, meinen Gefühlen nicht getraut.
Hat es zerbrochen, das Vertrauen das wir pflegen?
Hat es gezeigt welche Gefühle wir einander hegen?

Was Du mit mir treibst, ein einzig Spiel,
Dennoch bedeutest Du mir viel.
Mein Herz schlägt, wenn ich lieg in deinen Armen,
Es schlägt, wenn ich höre deinen Namen.

So viele Worte für nur einen Satz:
Ich liebe Dich mein Schatz!
5.7.06 21:25


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung