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Melancholie

Der Herbst ist nun ins Land gezogen.
Menschen fühlen sich veraten und betrogen.
Sie werden krank vor Kummer und Leid,
Werden krank vor Sehnsucht und Neid.

Es ist die Zeit in der wir der Toten gedenken,
Die Zeit in der wir wenig Liebe verschenken.
Von Wärme und Liebe merkt man nicht viel,
Es ist die Zeit der Melancholie.

Die Natur scheint zu sterben, den sie welkt.
Die Zeit steht still, es steht die Welt.
Blätter fallen von den Bäumen,
Man fängt an vom Tod zu träumen.

Im Herbst verspüren viele Melancholie,
Bei manchen nur schwach, bei anderen vergeht es nie.
Es ist die Zeit die lange bleibt,
Es ist die Zeit der Einsamkeit.
8.11.06 22:42


Seelentanz

Der Mond der weint,
Lässt es regnen auf die Welt.
Zeigt sehr deutlich was er meint.
Die Menschheit sich grausam verhält.

Sich versündet und zustört.
Bis die Welt auf einmal stirbt.

Ein Kind, das unschuldig einst gewesen,
Vom Bösen geprägt,
Vom Bösen gelehrt,
Doch nicht besessen.

Aufsteigt zu dem Himmelstor,
Und um Vergebung fleht.
Es hat verloren, vor langer Zeit
Seine kleine, schwache Seele.

Doch im Himmel, so ist’s geschrieben,
Steht ein Bett für Ihn bereit.
Nun kann es ruhen in Friede für alle Zeit.
14.11.06 10:58


Das böse Wesen?!

Da ist ein Wesen,
Es lebt in der Nacht.
Da ist etwas Böses,
Es strebt nach Macht.

Es wurde vom Bösen erschaffen,
Vom Bösen besessen,
Doch nicht des Lebens geprägt.

Noch immer ist sein Gewand getränkt mit Blut.
Ob es ihn den auch Leid tut?
In seinem Ag da spiegelt sich Wut.
Er fühlt sich nach der Tag gar nicht gut.

Er flieht um sich zu erlösen,
Sich zu befreien.
Er flieht am Ende der Nacht und weint,
Weint bis die Sonne auf ihn scheint.
14.11.06 10:58


Die Nacht

Die Nacht ist nicht vollkommen,
Wir fühlen uns beklommen.
Sie kommt in ihrem dunklen Gewand,
Dann reicht sie uns schützend die Hand.

Um uns zu verführen,
Uns von dem Tag zu entführen.
Was wird geschehen?
Und wird es morgen weitergehen?

Wir werden es nicht wissen.

Sie hat uns einen Traum geschickt
Und manche Wunden neu geflickt,
Andere hat sie uns wieder aufgerissen.
14.11.06 10:58


Die reinste Verschwendung

Das Leben zieht an mir vorbei.
Menschen rennen von einem Punkt zum anderen.
Sie leben in ihrer eigenen Welt,
Einer Welt, in der ich nicht existieren kann.
Niemals werden sie mich akzeptieren,
Immer werden sie weiter ziehen.
Und so tun, als würden sie mich nicht registrieren.
Die meisten ertragen es nicht,
Dass es Menschen gibt, die anders sind wie sie,
Die sich von der Menge abheben,
Die ihren eigenen Weg gehen, eigene Meinung haben.
Das Leben ist zu kurz,
Um es mit sinnlosen Hass zu verschwenden.
Doch warum tun Menschen dieses Leid?
Warum kümmert sie des Andern Hab und Neid?
Sie sind zu schwach um selbst zu sein,
Sie schenken sich niemals ein reinen Wein.
Ich will nicht so leben, so vollenden!
Will schöne Zeit - das Leben - nicht verschwenden.
Werde gehen bis ans Ende meiner Tage,
Mit der Last, die ich habe selber zu tragen.
14.11.06 10:58


Betrogen

Die Funken tanzen in den Abendhimmel rein.
Ein geschwätzig Gefolge sitzt um den Heiland mit Speis und Wein.
Sie trinken viel, sie lachen und singen.
Ein schönres Leben, hat er versprochen, wird er ihnen bringen.

Sie geben ihm alles was ihnen lieb und teuer,
Geben ihm Opfer, so wie befohlen, in das heilig Feuer.
Sie geben ihm Obdach und teures Gewand
Versprechen ihm der schönsten Jungferns Hand.

Vögel singen, als sie erwachen am nächsten Morgen,
Der Heiland, er brachte kein Segen, er brachte nur Sorgen.
Er ist geflohen mit dem Weib an seiner Seite.
Über Berg und Tal so sucht es das Weite.

Jeder hat vertraut dem dreckigen Schund.
Glauben ihm alles, hingen an seinem Mund.
Nun ist er fort, mit all den Gaben
Kommt nie wieder, ist weg bis ans Ende der Tage.
14.11.06 10:59


Musik

Sie ist für dich da, wenn Du sie brauchst.
Ist deine Religion an die du glaubst.
Die Musik hält dich am Leben Tag für Tag.
Du magst sie so, wie ich dich mag.

Sie ist dein Mund, wenn dir die Sprache fehlt.
Baut dich auf, wenn du um Hilfe flehst.
Bringt dich zum Lachen und zum Weinen,
Doch hält dich steht’s auf deinen Beinen.

Musik kann nicht lügen, ist immer ehrlich
Und für uns alle unentbehrlich.
Hilft verlorene Lieben zu vergessen, Scherzen zu fressen.
So bist auch Du und ich will dich nie mal mehr vergessen.

Die Musik, so verschieden man sie spielt,
Ja, so verschieden sind auch wir.
Doch Du bist meine E-Seite,
ohne die kann man nicht spielen,
Ohne die bin ich nicht froh, es ist nun mal so…
14.11.06 10:59


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